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Die unterschiedlichen Varianten

Gewusst? Wärmepumpen sind heute die meistinstallierte Heizung in Neubauten in der Schweiz und gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende.

Luft-Wasser Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe gewinnt ihre Energie aus der Umgebungsluft. Über einen geräuscharmen Ventilator wird Aussenluft angesaugt und die darin enthaltene Wärme ins Heizsystem übertragen. Besonders bei Sanierungen bestehender Häuser ist diese Variante beliebt. Sie benötigt keine Erdarbeiten und ist flexibel in der Platzierung, wodurch sie eine einfache und zugleich effiziente Lösung darstellt.

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Die Erdsonden-Wärmepumpe entzieht dem Erdreich Wärme. Dafür werden Sonden mehrere Dutzend Meter tief ins Gestein eingebracht, wo ganzjährig konstante Temperaturen herrschen. Diese Variante zeichnet sich durch einen sehr hohen Wirkungsgrad aus, liefert auch im Winter zuverlässig Energie und arbeitet nahezu unsichtbar, da sie im Garten nicht auffällt. Ob an Ihrem Standort eine Bohrung möglich ist, klären wir gerne für Sie ab.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als besonders effiziente Wärmequelle. Über einen Brunnen wird das konstant temperierte Grundwasser entnommen, durch die Wärmepumpe geleitet und anschliessend wieder in den Boden zurückgeführt. Dank der ganzjährig hohen und stabilen Wassertemperaturen erreicht dieses System einen hervorragenden Wirkungsgrad. Es benötigt eine entsprechende Grundwasserqualität sowie behördliche Bewilligungen.

Wärmepumpe im Überblick

Vorteile

  • Sehr energieeffizient (1 kWh Strom → 3–5 kWh Wärme)
  • Keine fossilen Brennstoffe
  • Kombinierbar mit PV-Anlage
  • Staatliche Förderungen
  • Wenig Wartung

Nachteile

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Bei Luft-WP evtl. Lärmprobleme
  • Effizienz sinkt bei sehr kalten Temperaturen (v. a. Luft-WP)
  • Erdsonden brauchen Bewilligung und Bohrungen

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein umgekehrter Kühlschrank: Ein Kühlschrank entzieht seinem Innenraum Wärme und gibt sie nach aussen ab. Eine Wärmepumpe entzieht der Natur (Luft, Erde oder Wasser) Wärme und führt diese ins Haus.

Dazu zirkuliert in der Anlage ein spezielles Kältemittel, das schon bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft. Über einen Verdichter wird dieser Dampf komprimiert – dadurch steigt seine Temperatur. Anschliessend gibt er die Wärme an Ihr Heizsystem ab.

Förderprogramme

Insbesondere beim Heizungsersatz gibt es attraktive Fördermittel. Prüfen Sie auf www.energiefranken.ch, welche Förderprogramme in Ihrer Gemeinde zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Plattform www.dasgebaeudeprogramm.ch - individuell für Ihren Wohnkanton.

Wir begleiten Sie bei der entsprechenden Ausschreibung, damit Sie finanziell davon profitieren.

Welche Lösung passt zu Ihnen?

Entscheidend ist, welche Anforderungen Sie und Ihr Gebäude an die Heizung stellen. Wir beraten Sie persönlich, planen individuell und sorgen für eine fachgerechte Installation. Kontaktieren Sie uns:

Vorteile von Bühlmann Heizungen

  • Inhaber als persönlicher Ansprechpartner
  • Breite Erfahrung zahlreicher Projekte im Bereich Büros, Geschäftshäuser, Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in der Stadt Zürich, rund um den Zürichsee und im Säuliamt
  • Zusammenarbeit mit bewährten Herstellern
  • Betreuung aus einer Hand inklusive Kommunikation mit Behörden und anderen Baudienstleistern
  • Seit über 100 Jahren tätig